Donnerstag, 12. Januar 2012

Licht aus!??

Naja... zumindest hier knipsen wir demnächst das Licht aus!
Wir wären aber dankbar um deine Rückmeldung zur
JUKI | Lichtquelle
die dich vielleicht durch die vergangenen Woche begleitet hat!

Wir wars denn (hier)?

Freitag, 30. Dezember 2011

Strahler … Und das Licht leuchtet in der Finsternis

An / Fang(t) an: Macht es hell. Knipst die Finsternis aus.

Ich befinde mich in einem mir unbekannten Haus. Alles ist schwarz. Ich kann nichts erkennen. Ich traue mich nicht mich zu bewegen. Habe Angst einen Anfang, einen ersten Schritt zu machen.

„Finsternis, Dunkelheit“. Das ist unheimlich und bedrückend. Wir sind unsicher und haben Mühe uns zurechtzufinden. Dunkelheit ist nicht nur die Abwesenheit einer Lichtquelle. Es gibt auch die Dunkelheit in mir, in meinen Gefühlen, tief in meinem Herzen. Manchmal hat sie einen Namen und manchmal ist es nur ein Gefühl.
Ich habe Angst, Angst vor Morgen, Angst vor der Zukunft.

Finsternis ...
Doch dann taste ich an der Wand entlang und
spüre einen Schalter unter meinen Fingern.
Er gibt mir Halt in dieser Situation.
Behutsam drücke ich auf diesen Schalter und
der Raum erstrahlt in einem warmen angenehmen Licht.

Alle Sorgen und Ängste scheinen mir wie weggeblasen.
Das Licht gibt mir ein Gefühl von Sicherheit.
Es leuchtet für mich und zeigt mir den Weg.

Durch eine kleine Geste, durch das Drücken eines Schalters, kann man ein ganzes Haus erleuchten. Dieses Licht vertreibt nicht nur die Dunkelheit in dem Haus, sondern verändert unsere Sicht. Es kann auch uns und unser ganzes Leben verändern und hell machen.


Licht geht auf ...
Licht geht auf,
Licht lässt erkennen,
Licht weist den Weg,
Licht gibt Wärme,
Licht vertreibt das Dunkel,
Licht lässt wieder hoffen.

Guter Gott,
lass mich den Schalter finden und die Finsternis ausknipsen.
Hilf mir Licht in mein Leben und in die Welt zu bringen,
dorthin wo es gebraucht wird,
wo es den Weg erleuchtet und Hoffnung bringt.
Christus ist das Licht der Welt;
Wir brauchen dieses Licht zum Leben.
Gott, gib uns dieses Licht, lass es in uns brennen,
lass es Feuer fangen und sich entzünden.



Samstag, 24. Dezember 2011

Energiesparlampe: guter Rat!


Die Lichtquelle der Heiligen Nacht ist wie eine Energiesparlampe: ein guter Rat!


18 Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes. 19 Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
20 Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. 21 Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. 
22 Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: 23 Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. 24 Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. 25 Er erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar. Und er gab ihm den Namen Jesus.

Das Kind wird in Josefs Leben treten -und verändern.
Josef erhält einen guten Rat! Der ist nicht teuer - verlangt aber einiges von ihm!

Jesus kommt auch in dein Leben! Und wird es verändern!? Wie entscheidest du dich?

Fürchte dich nicht, Jesus in deinem Leben zur Welt kommen zu lassen!

Freitag, 16. Dezember 2011

Glühlampe... Erleuchtung?



Geht dir ein Licht auf? Welches Licht lässt dich erschrecken?




Wenn ich mein altes Physik-Buch aufschlage, kann ich folgendes über Licht lesen: 
Die Hauptquelle des irdischen Lichtes ist die Sonne, dessen Licht daher auch als Sonnenlicht bezeichnet wird. Künstliche Lichtquellen sind beispielsweise Glühlampen,  Leuchtioden, Laser und chemisches Licht.

Im Lukasevangelium steht Maria in einem merkwürdigem Licht, ihr wird berichtet, was nun passieren wird. Sie wird ein Kind bekommen, den Heiland. Sie vertraut darauf und lässt sich darauf ein. 

Auf einer Theaterbühne würde Maria, vermutlich zunächt in einem grellen, neonleuchtenden Licht stehen, es blendet  - es ist kalt  - und schreckhaft. Doch dann, mit Rückfragen wird es besser, die Situation besänftigt sich. Das Licht könnte nun wärmer, vertrauter und wohliger wirken. 

Alles ist erleuchtet, in der modernen Literatur verarbeitet Jonathan Safran Foer auch dieses Thema. Ein junger Amerikaner erhält am Sterbebett seiner Großmutter und geht seiner Familiengeschichte nach. Seine Großmutter ist nicht die Frau, die auf dem Foto in der fernen Heimat, ist. Es ist jemand anderes. Wer ist die andere Frau? Ist das überhaupt Johnathans Großmutter? Die Hautfigur macht sich auf den Weg und stellt sich am ende seiner Reise die Frage: Warum machen wir die Geschichte nicht besser als das Leben? Aber Johnathan ändert nichts an der Vergangenheit und so bleibt am Ende nur, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und die Einsicht: Alles ist so, wie es ist, weil alles so war, wie es war.


Und du? Kennst du das auch? In welchem Licht stehst du? In welches Licht wirst du gestellt? Gibt es ein Licht, dass dir Angst macht? Was sind deine Erfahrungen?

Samstag, 10. Dezember 2011

Erzähl vom Licht: Augenleuchten!

Bei nachtaktiven Tieren ...
...und Tiefseefischen wird durch das Tapetum lucidum, eine in der Aderhaut der Augen befindliche Zellschicht mit Guaninkristall-Einlagerungen bewirkt. Eingestrahltes Licht, das die Netzhaut passiert hat, wird an dieser Schicht reflektiert. Dabei gelangt ein Teil des reflektierten Lichts durch den dioptrischen Apparat wieder nach außen und bewirkt das Augenleuchten.
Spektrum Akademischer Verlag

Beim Erzählen von Jesus...Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du? bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias. Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst? Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn! wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet? Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.
Joh 1,6–8.19–28

Im Film...
Der Tod seiner Mutter treibt den zehnjährigen Wastl in die völlige Isolation. Allein im Wald, bei seinen geliebten Tieren, imaginiert der junge Wastl sich sein eigenes Universum, wo Leben und Sterben keinen Widerspruch darstellen. Sein überforderter Vater und eine engagierte Beamtin des Jugendamtes versuchen, Wastls Panzer zu knacken.
Franziska ist siebzehn und anders als die andern. Bei ihr findet Wastl, die verlorene Liebe und Wärme seiner Mutter. Es entwickelt sich eine schräge, außergewöhnliche, große Freundschaft und Liebe.
Österreich, 2005


In der Sprache...
Eyes shine brightly…………Les yeux brillent…………..Eyes light up………Augenleuchten
……..Los ojos relumbran………………..With a glow in their eyes………….. oči osvetľujú...


Beim Menschen!

Samstag, 3. Dezember 2011

Bereitet dem Herrn den Weg!

Leichter gesagt als getan.
Wie sollen wir das anstellen?





Jeden Morgen bleibt es länger dunkel.
Morgens, wenn wir uns auf den Weg zur Schule oder Arbeit machen,
ist es auch noch nicht richtig hell.
Um etwas erkennen zu können, müssen wir uns schon sehr anstrengen.
Wie froh sind wir, wenn wir von den dunklen Nebenstraßen auf die erleuchteten Hauptstraßen kommen. Die Straßenlaternen erhellen dann unseren Weg, geben uns Sicherheit und lassen uns erkennen wo wir eigentlich entlang gehen.
Ohne Licht wären wir aufgeschmissen....


Nun gut – Straßenlaternen gehen automatisch an wenn es draußen dunkel wird.
Aber Licht alleine reicht nicht aus um die Welt heller zu machen.

Um die Welt wirklich zu erhellen braucht es wesentlich mehr:
  • Freundlichkeit
  • ein offenes Ohr
  • ehrliches Interesse
  • aufeinander zu gehen
  • füreinander einstehen…
Es erfordert unseren Einsatz – im Kleinen ein Licht zwischen Menschen zu entzünden.
Und nur so können wir dem Herrn den Weg bereiten....

Guter Vater,
sei du mein Licht im Dunkel des Lebens,
mein Licht in schwierigen Zeiten,
mein Licht in düsterer Nacht,
mein Licht im Gegenüber zu anderen Menschen,
mein Licht im gemeinsamen Lachen,
mein Licht auf dem Weg des Friedens,
mein Licht ...

Herr, sei du mein Licht in der Welt.
Amen

Samstag, 26. November 2011

Kein Lichtlein brennt!

Advent, Advent  ein Lichtlein brennt....
Nun beginnt die Zeit warmen Kerzenscheins und bunter LEDs. Der Advent ist die Zeit des heller werdenden Licht - zur Vorbereitung auf das Fest, an dem das Licht der Welt geboren wird.

Am ersten Advent ist in der Schrift aber die Rede vom genauen Gegenteil: die Sonne verfinstert sich, der Mond scheint nicht mehr und und sogar die Sterne fallen vom Himmel: Kein bischen Licht mehr, totale Finsternis. Jetzt kommt er! Wer hätte das gedacht? Jetzt? Schon?
Wir werden gewarnt: Seid hellwach, verpennt es nicht! Ihr wißt nicht wann das Licht ausgeht und der Herr erscheint!

Das hat etwas bedrohliches. Finsternis!  Warnung! Gefahr!

So hatte ich mir den Advent eigentlich  nicht vorgestellt; das könnte anstrengend werden!
Was soll das Ganze? Was denkst du?